In einem aktuellen Artikel berichtet SEO Bunny über ihre bisherigen Erfolge im KubaSeoTräume Contest in der normalen Websuche, der Google Bildersuche und der Youtube Suche. Dabei muss man zunächst einmal zugeben, dass die Rankings für sich sprechen.
Womit ich allerdings nichtso ganz konform gehe, ist diese ständige Anpreisung der “geheimen SEO Strategie”. Mal ernsthaft, WEB 2.0 Properties zu benutzen ist jetzt nicht gerade die neuste Erfindung im SEO Bereich. Übersetzten Content zu verwenden und “KubaSeoTräume” einzufügen auch nicht. Das geht übrigens auch geschickter, werft mal einen Blick auf http://worte.at/. Das hab ich vor einem Jahr schonma relativ “erfolgreich” bei einigen Spam-Experimenten eingesetzt.
Die Krux an der Sache ist einfach, dass du sofort aus dem Index fliegst, wenn sich das jemand manuell anschaut. Und wenn man sich zum einen den Denunzianten-Trend beim KubaSeoTräume Contest und zum anderen die aktuelle Google Kritik (“Die Qualität der Resultate wird schlechter”), dann ist es nicht so unwahrscheinlich, dass die Seite irgendwann mal reported wird. Selbst wenn das nicht während des KubaSeoTräume Contest zum Ausschluss führt, kann man sich damit auch die komplette Domain verbrennen. Uwe Tippman hat ähnliche Gedanken:
Der gesunde Menschenverstand, den man bei der Optimierung einer Webseite eines Kunden benötigt, um das Projekt nachhaltig und ohne das Riskio einer Abstrafung nach vorn zu bringen, fehlt komplett. Einzig für Affiliates oder eigene Projekte könnte sich eine solche Vorgehensweise kurzfristig lohnen. In Zeiten in denen Google “Namen” bzw. “Identiäten” an eine Penatly haftet, sollte man dann nur gut genug drauf achten, dass man seinen Namen nicht dauerhaft verspielt.
Ich habe noch ein bisschen mehr zu diesem speziellen KubaSeoTräume Teilnehmer zu sagen, aber der Contest geht ja noch ein paar Tage. Stay tuned.
